Was sind die technischen Parameter des COZING-IN02?
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Modell-Nr: |
COZING-IN02 |
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Geräteklassifizierung: |
Klasse II |
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Pulswiederholfrequenz: |
1-999Hz |
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Spannung der eingebauten Lithiumbatterie: |
3.7 -4.2V |
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Zeitschaltuhr |
5-60Min. |
Was sind die Indikationen der CES-Therapie bei Depressionen?
- Ermüdung
- Verschlafen oder Schlaflosigkeit
- Anhaltende Traurigkeit, Angst
- Gefühle der Zorneslosigkeit
- Langfristige Bedenken
- Wiederholte Panikattacken
- Depressiv

Welche Vorteile bietet die CES-Therapie bei Depressionen?
①Anpassbare Frequenz: 1-999Hz.
②Sperrfunktion: um versehentliche Berührungen zu vermeiden.
③Touchscreen: Einfach zu bedienen.
④Einstellbare Intensität: 10 Intensitätsstufen.
⑤Timer-Optionen: Wählen Sie aus 10 verschiedenen Timer-Einstellungen.
⑥ Duale Therapie: Kombiniert Ohrläppchen und 650-nm-Kopfhörer
⑦USB-C-Anschluss
⑧Anpassung: Wellenlänge, Intensität, Farbe und Verpackung ab 100 Stück, unterstützt OEM und ODM.

Wie funktioniert die CES-Therapie bei Depressionen?
Ihre Stimmung und Emotionen, einschließlich Depressionen, werden durch elektrochemische Signale im Gehirn gesteuert. Untersuchungen haben ergeben, dass die elektrische Aktivität im Gehirn die Neurochemikalien steuert, die Ihre Emotionen, Gefühle, Ihren Schlaf und Ihre Wahrnehmung regulieren. Stress führt dazu, dass die elektrische Aktivität nicht mehr richtig funktioniert, was zu einem Ungleichgewicht der Hormone und Neurotransmitter führt, die unsere Emotionen regulieren. Das CES-Gerät stimuliert indirekt das Gehirngewebe im Hypothalamusbereich, indem es niederfrequente elektrische Impulse verwendet, um das Gehirn zu stimulieren und Signale zur Entspannung an das Gehirn zu senden.

COZING-IN02 Produktdisplay


COZING-IN02 CES-Therapie für Depressionen Klinische Studie:
Hintergrund:
Bei der kranialen Elektrostimulation (CES) handelt es sich um eine Neurostimulationstechnik, bei der über Elektroden auf der Kopfhaut alternierender Mikrostrom zugeführt wird. Ziel unserer Studie war es, die Wirksamkeit von CES bei der Stressminderung zu beurteilen.
Methoden:
Teilnehmer, die neben subklinischen Manifestationen von Depression oder Schlaflosigkeit auch subjektiven Stress erlebten, wurden durch Interviews und Fragebögen identifiziert. Sie wurden nach dem Zufallsprinzip entweder der aktiven CES- oder der Scheingruppe zugeteilt und angewiesen, das Gerät über einen Zeitraum von drei Wochen zweimal täglich 30 Minuten lang zu verwenden. Die Bewertung umfasste psychologische Bewertungsskalen, quantitative Elektroenzephalographie (QEEG) und serielle Cortisolmessungen im Speichel, die vor und nach der Intervention durchgeführt wurden.
Ergebnisse:
62 Teilnehmer (darunter 58 Frauen, Durchschnittsalter=47.3 ± 8,2 Jahre) schlossen die Studie erfolgreich ab. Nach der Intervention zeigten die Depressionswerte eine bemerkenswerte Reduktion und näherten sich normalen Werten an (Beck-Depressionsinventar-II, von 31,3 ± 11,6 auf 10.8 ± 7,2, p < 0,001) innerhalb der CES-Gruppe, wobei im Vergleich zur Scheinkohorte signifikant größere Verbesserungen beobachtet wurden (p=0.020). Bemerkenswerte Interaktionen zwischen den einzelnen Gruppen wurden bei der absoluten Delta-Power im temporalen Bereich (p=0.033) sowie bei Theta (p=0.038), Beta (p=0.048) und High-Beta-Power (p=0.048) im parietalen Bereich beobachtet. Die CES-Intervention trug im Vergleich zur Scheinintervention zu einer Abflachung des Cortisol-Anstiegs (p=0.011) und zu erhöhten Cortisolwerten vor dem Schlafengehen (p=0.036) bei.
Einschränkungen:
Da die Teilnehmer die Gerätenutzung und die Probenentnahme zu Hause selbst durchführten, ist es möglich, dass es während des Testverlaufs zu einer potenziellen Verzerrung gekommen ist.
Schlussfolgerungen:
CES erweist sich als vielversprechende Zusatztherapie zur Linderung depressiver Symptome und Stressreaktionen und unterstreicht seinen potenziellen Nutzen in Stressbewältigungsprotokollen.
Häufig gestellte Fragen











