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Laserlicht gegen Parkinson

Laserlicht gegen Parkinson

Modell: COZING-C320
Wellenlänge: Rot, 810 nm
Benutzergruppe: Älteres oder mittleres Alter, Jugendliche, Kinder
Funktion: Es kann Alzheimer und Parkinson behandeln.

Produkteinführung
Welche Indikationen hat der Laserlichthelm zur Behandlung der Parkinson-Krankheit?

 

  • Stimulieren Sie neuronales Wachstum und die Konnektivität.
  • Verbessern Sie die Aktivierung der Mitochondrien und steigern Sie den Blutfluss im Kortex sowie die Sauerstoffversorgung des Gewebes.
  • Erhöhen Sie die verfügbare Energie und Vitalität, um die Heilung zu beschleunigen und weiteren Verletzungen vorzubeugen.
  • Repariert beschädigtes Hirngewebe, entzündungshemmend
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Was sind die technischen Parameter des Laserlichts bei Parkinson?

 

Anzahl der Dioden:

320 LEDs [ODM ist akzeptabel]

Wellenlänge:

810 nm LED [ODM ist akzeptabel]

Frequenz:

1-20,000 Hz können eingestellt werden

Die Standardfrequenzeinstellung:

30 Hz--Die Frequenzdaten können nicht auf dem Display angezeigt werden, es gibt jedoch einige Schaltflächen zum Anpassen.

Dauer:

0-30 Minuten einstellbar

Die Intensität der LED:

25, 50, 75 oder 100% können eingestellt werden, das heißt, es können 4 Stufen eingestellt werden

Fernbedienung:

drahtlose Fernbedienung

Max. Gesamtausgangsleistung:

16W

Max. Ausgangsleistung einer einzelnen LED:

50 mW

Betrieb:

Es kann manuell oder per Fernbedienung gesteuert werden

 

Was sind die Vorteile des COZING-C320?

 

①Wellenlänge: 810 nm LED
②20,000 Hz einstellbar
③ Die Standardfrequenzeinstellung beträgt 30 Hz.--Die Frequenzdaten können nicht auf dem Display angezeigt werden, es gibt jedoch einige Schaltflächen zum Anpassen.
④Dauer: 0-30 Minuten einstellbar -
⑤Die Intensität der LED kann auf 25, 50, 75 oder 100 % eingestellt werden, d. h. es sind 4 Stufen einstellbar.
⑥Fernbedienung ---Drahtlose Fernbedienung
⑦Maximale Gesamtausgangsleistung: 16 W –
⑧Maximale Ausgangsleistung einer einzelnen LED: 50 mW
⑨Bedienung: Die Steuerung kann manuell oder per Fernbedienung erfolgen.

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Was ist das Funktionsprinzip des Laserlichts bei der Parkinson-Krankheit?

 

Der Hinweis auf die Verwendung von Lichttherapie bei Parkinson-Krankheit beinhaltet die mögliche Anwendung verschiedener Modalitäten, einschließlich Laserlicht und Infrarotlichttherapie (IR). Dies wird mit einem Schwerpunkt auf Laserlicht bei Parkinson-Krankheit und IR-Lichttherapie vertieft:

①Wirkmechanismus bei Parkinson-Krankheit:

Laserlicht- und IR-Lichttherapie können die Parkinson-Krankheit durch Photobiomodulation (PBM) beeinflussen. Bei der PBM wird Licht von den Mitochondrien absorbiert, was zu einer verbesserten Zellfunktion führt. Im Zusammenhang mit Parkinson könnte dies eine verbesserte neuronale Aktivität und Funktion bedeuten.

②Verbesserung der Gehirnaktivität:

Die Anwendung von Laserlicht, insbesondere im Infrarotbereich, wird mit einer erhöhten Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns in Verbindung gebracht. Diese verbesserte Hirndurchblutung kann zu einer verbesserten Gehirnaktivität beitragen und möglicherweise Parkinson-Patienten zugutekommen, da sie die neuronale Funktion unterstützt.

③Verbesserung der Lebensqualität:

Durch die positive Beeinflussung der Gehirnfunktion und die Bereitstellung von Neuroprotektion zielen Lichttherapiemodalitäten darauf ab, die mit der Parkinson-Krankheit verbundenen Symptome zu lindern. Dies kann die allgemeine Lebensqualität der Betroffenen verbessern und eine bessere Selbstversorgung und funktionelle Unabhängigkeit ermöglichen.

④Linderung motorischer und nicht-motorischer Symptome:

Eine Lichttherapie kann sowohl motorische als auch nicht-motorische Symptome der Parkinson-Krankheit lindern. Motorische Symptome wie Zittern und Steifheit sowie nicht-motorische Symptome wie kognitive Beeinträchtigung und Stimmungsstörungen könnten möglicherweise von den neuroregulatorischen Wirkungen der Lichttherapie profitieren.

⑤Unterstützende Rolle bei der Selbstpflege:

Das Gesamtziel der Lichttherapie bei Parkinson besteht darin, bestehende Behandlungen zu ergänzen und einen unterstützenden Ansatz zu bieten, der dazu beiträgt, dass die Patienten besser für sich selbst sorgen und im Alltag ein höheres Maß an Funktionalität aufrechterhalten können.

 

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Warenpräsentation:

 

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FAQ

 

F1: Wie interagiert Laserlicht, insbesondere im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit, mit Zellkomponenten und Mitochondrien und beeinflusst möglicherweise die neuronale Aktivität?

A1: Im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit interagiert Laserlicht mit Zellkomponenten und Mitochondrien durch einen Prozess, der als Photobiomodulation (PBM) oder Low-Level-Lasertherapie (LLLT) bekannt ist. Hier ist eine Aufschlüsselung der Interaktion und ihres möglichen Einflusses auf die neuronale Aktivität:
Mitochondriale Stimulation:
Laserlicht, insbesondere im nahen Infrarotspektrum, wird von Cytochrom-c-Oxidase (CCO) absorbiert, einem wichtigen Enzym in der Elektronentransportkette der Mitochondrien.
Diese Aufnahme stimuliert die Zellatmung und steigert die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP), dem primären Energieträger der Zellen.
Verbesserte Zellaktivität:
Die durch die Stimulation der Mitochondrien erhöhte ATP-Produktion führt zu einer erhöhten Zellaktivität. Neuronen, die energiehungrige Zellen sind, profitieren von dieser erhöhten Energieversorgung.

 

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